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Über Aaron Nimzowitsch: Seine Paranoia zeigte sich am deutlichsten, wenn er in Gesellschaft aß. Er dachte immer Ihm würden kleinere Portionen serviert als allen anderen.
-- Hans Kmoch
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 13. März 2008, 14:31 Uhr ::: 312 Aufrufe
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Berlin (ddp). Die Bundesregierung will nach einem Zeitungsbericht noch mehr Bundeswehr-Feldjäger als bisher hilfsweise als Polizeiausbilder in Afghanistan einsetzen. Derzeit werde erwogen, die Zahl von heute 30 auf 45 Feldjäger aufzustocken, berichtete der Berliner »Tagesspiegel« (Donnerstagausgabe vom 13.03.2008) vorab unter Berufung auf einen Bericht des Auswärtigen Amtes und des Innenministeriums. Die FDP-Verteidigungsexpertin Birgit Homburger warf der Regierung völlige Konzeptionslosigkeit vor. Erst vor wenigen Tagen habe das Innenministerium in seiner Antwort auf eine FDP-Anfrage erklärt, dass es ausreichend Polizeibeamte gebe, die sich freiwillig für internationale Einsätze zur Verfügung stellten. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 13. März 2008, 14:26 Uhr ::: 317 Aufrufe
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Kabul. sda/dpa/afp/baz. Bei einem Selbstmordanschlag auf US- Truppen in Afghanistan sind in der Nähe des Flughafens von Kabul nach Behördenangaben sechs einheimische Zivilisten getötet worden. Mindestens 13 weitere wurden verletzt. Der Attentäter habe am Donnerstagmorgen zur Hauptverkehrszeit mit seinem Auto einen US-Konvoi nahe des Kabuler Flughafens angegriffen, teilte Vize-Innenminister Munir Mangal mit. Das Fahrzeug war mit Sprengstoff beladen. Ziel sei ein Konvoi der Koalitionstruppen gewesen. Ein Sprecher der NATO-geführten Internationalen Schutztruppe für Afghanistan (ISAF) sagte, vier Soldaten seien leicht verletzt worden. Sie gehörten aber nicht den ISAF-Streitkräften an. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 13. März 2008, 14:26 Uhr ::: 292 Aufrufe
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Washington (RPO). Nach Meinungsverschiedenheiten über die Iran-Politik der US-Regierung hat der Kommandeur der US-Truppen im Nahen Osten und in Zentralasien, Admiral William Fallon, seinen Rücktritt verkündet. Verteidigungsminister Robert Gates teilte am Dienstag auf einer Pressekonferenz mit, er akzeptiere Fallons Rücktritt von der Spitze des US-Zentralkommandos (Centcom) "mit Zögern und Bedauern". Differenzen zwischen Fallon und US-Präsident George W. Bush seien nach seiner Einschätzung nicht der Grund für den Rücktritt. Bush dankte dem Admiral für seine Arbeit. Fallon soll am 31. März sein bisheriger Stellvertreter General Martin Dempsey nachfolgen. |
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Verfasst von: Paiman ::: am Dienstag, 11. März 2008, 22:10 Uhr ::: 284 Aufrufe
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New York/Kabul (ap) - FR-Online - Die Gewalt in Afghanistan ist nach Angaben der Vereinten Nationen im vergangenen Jahr drastisch gestiegen und hat den höchsten Stand seit dem Sturz der Taliban 2001 erreicht. Bei Anschlägen und Angriffen wurden mehr als 8000 Menschen getötet, darunter 1500 Zivilpersonen, wie es in einem am Montag veröffentlichten UN-Bericht heißt. In einem Zehntel des Landes sei es so gefährlich, dass diese Regionen für Hilfskräfte und Behördenvertreter regelrecht unzugänglich seien. Regierungsfeindliche Kräfte in Afghanistan seien noch lange nicht geschlagen, heißt es in dem UN-Bericht weiter. 2007 gab es demnach jeden Monat durchschnittlich 566 gewaltsame Zwischenfälle, nach 425 pro Monat im Jahr 2006. |
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Verfasst von: Paiman ::: am Dienstag, 11. März 2008, 21:27 Uhr ::: 194 Aufrufe
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© junge Welt - Der Kreisverband Dingolfing der Reservistenkameradschaft (RK) sprach sich nach einer Mitgliederversammlung im vergangenen Monat dafür aus, die Bundeswehr so bald wie möglich aus Afghanistan abzuziehen. junge Welt veröffentlicht das von der AG Friedensforschung der Universität Kassel verbreitete Schreiben der Afghanistan-Kriegskritiker aus Niederbayern. Seit den 90er Jahren steht die Bundeswehr auch mit zahlreichen Reservisten im Auslandseinsatz. Wenn in diesem Jahr eine Kampfeingreiftruppe aus Fallschirm- und Gebirgsjägern sowie Panzergrenadieren gestellt werden soll, ist der Ernstfall mit Kampf- und Angriffsauftrag und dem entsprechenden Waffeneinsatz nicht mehr zu vermeiden, so die Vorstandschaft der RK Dingolfing. |
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