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Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?
-- Bert Papon, als Trainer von Dunfermline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Freitag, 03. Oktober 2008, 19:13 Uhr ::: 15 Aufrufe
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Kabul (AFP) — Das Jahr 2008 ist schon drei Monate vor Jahresende für die ausländischen Truppen in Afghanistan das verlustreichste seit dem Sturz der Taliban vor sieben Jahren gewesen. Mindestens 221 Soldaten, die meisten von ihnen US-Bürger, sind nach einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP seit Anfang des Jahres in Afghanistan ums Leben gekommen. Die meisten starben durch Bombenanschläge von Aufständischen auf Patrouillen-Fahrzeuge. Taliban-Anführer Mullah Mohammed Omar bot den internationalen Soldaten eine "sichere Heimkehr" an, wenn sie sich zum Abzug entschlössen. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Montag, 15. September 2008, 09:16 Uhr ::: 44 Aufrufe
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Berlin (AFP) — In der ostafghanischen Provinz Chost sind vier afghanische Ingenieure überfallen worden. Diese seien als Subunternehmer für die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) tätig gewesen, sagte eine Sprecherin der deutschen Entwicklungshilfeorganisation der Nachrichtengentur AFP. Sie dementierte Meldungen, wonach es sich bei den Überfallenen um Deutsche oder um afghanische GTZ-Mitarbeiter gehandelt habe. Die Männer hätten lediglich für ein "GTZ-Projekt" gearbeitet. Einzelheiten über den Überfall in der Nähe der gleichnamigen Provinzhauptstadt konnte sie zunächst nicht nennen. Auch das Auswärtige Amt wusste zunächst nichts Näheres. AA-Vertreter stünden in Kontakt mit der Regierung in Kabul, sagte ein Ministeriumssprecher am Abend in Berlin. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Montag, 15. September 2008, 09:16 Uhr ::: 48 Aufrufe
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Bei der Explosion einer Mine in der zentralafghanischen Provinz Ghasni sind am Sonntag 6 Kinder getötet und 18 weitere verletzt worden. Nach Angaben des Verwaltungschefs im Distrikt Andar, Abdul Rahim Desiwal, spielten die Kinder auf einer Brücke, als ein darunter verstreckter Sprengsatz detonierte. Die Sprengfalle sollen radikal- islamische Taliban dort angebracht haben. Mehrere der verletzten Kinder seien in einem kritischen Zustand, hieß es. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Montag, 15. September 2008, 09:16 Uhr ::: 42 Aufrufe
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Kabul (Reuters) - Bei Anschlägen in Afghanistan sind am Wochenende zwei UN-Ärzte, ein britischer Soldat und ein Provinz-Gouverneur getötet worden. Am Sonntag habe ein Selbstmordattentäter einen Konvoi der Vereinten Nationen gerammt, erklärten die Behörden. Bei dem Anschlag nahe der Stadt Spin Boldak im Grenzgebiet zu Pakistan seien zwei örtlichen Ärzte getötet und acht Menschen verwundet worden, darunter ein Polizist. UN-Fahrzeuge werden in Afghanistan relativ selten attackiert. Bereits am Samstag starb ein britischer Soldat bei einem Bombenanschlag in der südlichen Provinz Helmand. Die genauen Umstände müssten noch untersucht werden, erklärte das britische Verteidigungsministerium. Seit 2001 sind insgesamt 120 britische Soldaten in Afghanistan ums Leben gekommen. |
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Verfasst von: Paiman ::: am Montag, 15. September 2008, 09:15 Uhr ::: 39 Aufrufe
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K a r l s r u h e (idea) – Schwere Vorwürfe gegen den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr erhebt das Forum Friedensethik in der badischen Landeskirche. Es spricht sich gegen eine Verlängerung aus. Der NATO-Einsatz gefährde den Frieden und erschwere den Dialog mit dem Islam, heißt es in einer Erklärung des Leitungskreises, den die landeskirchliche Pressestelle am 12. September in Karlsruhe verbreitete. Der Einsatz solle vor allem den Zugang zu Bodenschätzen in dieser Gegend sichern: „Afghanistan wird nur gebraucht als Transitraum für Öl- und Gas-Pipelines zum indischen Ozean.“ Die Bundeswehr beteilige sich „an einem kolonialen Projekt, das keinen Frieden bringen, sondern den nachhaltigen Widerstand der Kolonisierten eher verstärken wird“. Nach Ansicht des Forums sollten Kirchenmitglieder zu Friedensgebeten einladen, kirchliche Gremien zu einem deutlichen Wort gegen den Krieg bewegen und lokale Aktionen der Friedensbewegung unterstützen. |
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