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Liebe ist das einzige was wächst wenn man es verschwendet.
-- Maria Luise Stangl
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Verfasst von: Paiman ::: am Donnerstag, 19. Juni 2008, 10:44 Uhr ::: 140 Aufrufe
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Deutschland stellt Afghanistan für das kommende Jahr im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit 70 Millionen Euro zur Verfügung. Das ist ein Ergebnis der entwicklungspolitischen Regierungsverhandlungen mit Afghanistan, die am 18. Juni in Berlin erfolgreich abgeschlossen worden sind. Ein Schwerpunkt war dabei die Nahrungsmittelsituation in Afghanistan. Das Land am Hindukusch gehört zu den Ländern, die von den drastischen Preissteigerungen bei Grundnahrungsmitteln besonders betroffen sind. Hinzu kommen die Folgen einer Dürre, die in einigen Regionen des Landes zu kompletten Ernteausfällen geführt hat. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Montag, 09. Juni 2008, 21:01 Uhr ::: 182 Aufrufe
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09. Juni 2008 Wenn der afghanische Präsident Karzai am Donnerstag auf der Afghanistan-Konferenz in Paris zusammen mit seinen westlichen Partnern Bilanz zieht, werden hoffentlich nicht bloß Artigkeiten ausgetauscht und Absichtserklärungen abgegeben. Es ist höchste Zeit für offene Worte und für Selbstkritik, denn der Patient am Hindukusch ist schwer krank. Eines der Symptome der afghanischen Krankheit könnte man als das „Weiße-Geländewagen-Syndrom“ bezeichnen. Die gepanzerten Fahrzeuge, in denen sich die meisten Diplomaten, Politiker, Entwicklungshelfer und hohe Militärs durchs Land bewegen, stehen als alltägliches Symbol für die von Terroranschlägen erschütterte Sicherheitslage. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Montag, 09. Juni 2008, 21:01 Uhr ::: 162 Aufrufe
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Kabul (rtr) - Gezeichnet von Jahrzehnten der Gewalt leiden in Afghanistan nach Regierungsangaben immer mehr Menschen an Depressionen oder rutschen in die Drogenabhängigkeit ab. 66 Prozent der Afghanen seien depressiv oder hätten andere Gemütserkrankungen, sagte Vize-Gesundheitsminister Faisullah Kakar am Sonntag. Alle Bevölkerungsteile seien betroffen, selbst Menschen in der Regierung und im Parlament. Schon ein kleiner Funke genüge, um die Gewalt in einer so depressiven Gesellschaft anzuheizen. Daher sei der Kampf gegen psychische Erkrankungen und gegen Drogen die vorrangigste Aufgabe der Gesundheitspolitik. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Montag, 09. Juni 2008, 21:01 Uhr ::: 147 Aufrufe
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Kabul (rtr) - Die afghanische Regierung will untersuchen, ob die USA Ende 2001 bei ihrem Krieg gegen die Taliban Geschosse mit abgereichertem radioaktiven Uran eingesetzt und damit Missbildungen bei Kindern verursacht haben. In einigen der häufig bombardierten Gegenden etwa im Osten des Landes seien Babys mit Fehlbildungen zur Welt gekommen, sagte ein Vertreter des Gesundheitsministeriums, Faisullah Kakar, am Samstag. Er berief sich dabei auf einen nicht näher genannten US-Experten. "Wir werden Boden- und Wasserproben in verschiedenen Gebieten nehmen, in denen es Kämpfe gab. Außerdem werden wir prüfen, ob es dort vermehrt zu Missbildungen kam", sagte er. Bis die Studie abgeschlossen sei, handle es sich jedoch nur um Spekulationen. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Montag, 09. Juni 2008, 21:00 Uhr ::: 143 Aufrufe
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AFP - Aufgrund einer langen Trockenzeit und hohen Importpreisen für Lebensmittel droht Afghanistan eine Verschlimmerung der Nahrungsmittelknappheit. Die Preise für Brot und Getreide stiegen innerhalb des vergangenen Jahres bereits um 130 Prozent. Angesichts einer langen Trockenzeit und hoher Importpreise für Lebensmittel droht Afghanistan eine Verschlimmerung der Nahrungsmittelknappheit. Aufgrund des schwachen Regens im Norden, Nordosten und Westen des Landes werde die landwirtschafliche Produktion in diesem Jahr „bedeutend schwächer“ als 2007 ausfallen, sagte der Repräsentant der Welternährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO), Teskete Teskie, am Montag in Kabul. |
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