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Mache Freundschaft mit eines Menschen Güte nicht mit seinem Gut.
-- chinesisches Sprichwort
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Sonntag, 27. Juli 2008, 15:54 Uhr ::: 61 Aufrufe
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GiNN-BerlinKontor.—”Deutsche nach Afghanistan, damit Amerikaner Steuern sparen” titelte die BILD am SONNTAG (27.07.). US-Senator Barack H. OBAMA hatte während seines Berlin-Besuchs in einem Interview mit der politischen CNN-Korrespondentin Candy CROWLEY und “seinen Wählern in USA” gesagt, der Beitrag der Verbündeten Amerikas in Europa sei entscheidend für den Erfolg im Kampf gegen den Terrorismus in Afganistan und Irak. “Um dies zu erreichen, müssen sich die Europäer noch mehr engagieren und sich einbringen in dieselbe Schlacht, die wir führen” (…having the Europeans engaged and involved in this same battle that we’re involved with) Der demokratische US-Präsidentschaftsbewrber Obama fügte hinzu, dies würde es auch leichter machen, die inneramerikanischen Wirtschaftsprobleme anzugehen. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Sonntag, 27. Juli 2008, 15:54 Uhr ::: 61 Aufrufe
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Masar-i-Scharif (dpa) - Außenminister Frank-Walter Steinmeier sieht trotz der hohen Gefährdungslage in Afghanistan deutliche Fortschritte bei Aufbau, Fortbildung und Reform der dortigen Streitkräfte und Polizeieinheiten. Die Bundeswehr und die deutschen Polizeiausbilder leisteten hervorragende Arbeit bei Ausbildung und Training, die Konzepte seien richtig, und die Afghanische Nationalarmee (ANA) komme bei der Entwicklung eigener Strukturen gut voran, sagte er am Sonntag bei einem Besuch im Camp «Shaheen», etwa 35 Kilometer vom deutschen Feldlager Masar-i-Scharif entfernt. Zugleich bekräftigte er seine Sorge über den destabilisierenden Einfluss Pakistans auf die Sicherheitslage im Nachbarland Afghanistan. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Freitag, 25. Juli 2008, 10:46 Uhr ::: 64 Aufrufe
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DPA/AP - Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ist überraschend in Afghanistan eingetroffen. Der stellvertretende SPD-Vorsitzende landete mit einer Bundeswehr-Maschine im Westen des Landes. Trotz der kritischen Sicherheitslage will Steinmeier vier Tage am Hindukusch bleiben und dort die deutsche Wiederaufbau-Hilfe inspizieren. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ist unter strengen Sicherheitsvorkehrungen zu einem nicht angekündigten mehrtägigen Besuch in Afghanistan eingetroffen. Er landete in der Stadt Herat im Westen des Landes. Es ist nach 2006 und 2007 die dritte Reise Steinmeiers nach Afghanistan, wo derzeit 3500 deutsche Soldaten stationiert sind. Diese Obergrenze des Mandats soll im Herbst vom Bundestag auf 4500 erhöht werden. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Freitag, 25. Juli 2008, 10:46 Uhr ::: 50 Aufrufe
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DIE LINKE - Anlässlich des Besuchs des demokratischen US-Präsidentschaftsbewerber Barack Obama in Berlin erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand: Mit Barack Obama sind viele Hoffnungen verbunden, denn George W. Bush ist der unbeliebteste US-Präsident, den es jemals gegeben hat, und Obama verspricht, die soziale Situation zu verbessern und den Irakkrieg zu beenden. Allerdings macht Obama einen großen Fehler, wenn er Afghanistan zum Hauptschlachtfeld im „Krieg gegen den Terror“ ausweist und ankündigt, bis zu 10.000 weitere Soldaten an den Hindukusch zu verlegen. Der Irakkrieg hat gezeigt, dass es den USA und der NATO nicht um die Befreiung vom Terrorismus geht, sondern um ihre Rohstoffinteressen in einer strategisch zentralen Region. Die Gefahr von Terroranschlägen ist durch den Krieg nicht kleiner, sondern größer geworden. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Freitag, 25. Juli 2008, 10:46 Uhr ::: 55 Aufrufe
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BERLIN (dpa) Bei seinem mit Spannung erwarteten Auftritt in Berlin hat Barack Obama die etwa 200 000 Zuhörer mit einem Bekenntnis zu Berlin als Symbol der Freiheit und zu mehr transatlantischer Kooperation begeistert. - "Die Geschichte hat bewiesen, dass keine Herausforderung zu groß ist für eine Welt, die zusammensteht", rief der US-Präsidentschaftsbewerber gestern Abend vor der Siegessäule in Sichtweite des Brandenburger Tors. Keine Nation, so stark sie auch sei, könne die Herausforderungen der Welt alleine bewältigen, sagte der Demokrat, der zum ersten Mal in Deutschland war, unter dem Jubel der Zuhörer. Er zählte den Kampf gegen den Terrorismus und den Klimawandel als solche Herausforderungen auf. |
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