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<title>Afghan-info Comunity Website</title>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 19:05:11 +0200</pubDate>
<link>http://afghan-info.net/</link>
<description> Powered Site by Afghan-info.net</description>
<language>de</language>
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 <title>Afghan-info Comunity Website</title>
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<title>Afghanische Kinder leiden weltweit am meisten</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1445.html</link>
<description>Kabul (AFP) &amp;#8212; Kinder in Afghanistan sind nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks UNICEF die vergessenen Opfer der dortigen Gewalt. Auf einer Pressekonferenz in Kabul prangerte die UN-Sonderbeauftragte für Kinder in bewaffneten Konflikten, Radhika Coomaraswamy, den Einsatz afghanischer Kinder in bewaffneten Gruppen und ihren Tod bei Anschlägen oder Militäreinsätzen an. &quot;Ich glaube nicht, dass Kinder in einem anderen Land der Welt mehr leiden als in Afghanistan, nicht nur wegen der fürchterlichen Gewalt des Krieges, sondern auch wegen der schrecklichen Armut und der harten Arbeit, die sie aushalten müssen&quot;, sagte die Sonderbeauftragte, die sich zu einem fünftägigen Besuch in Afghanistan aufhält. Coomaraswamy kündigte an, dass sie einen umfassenden Bericht zur Lage der Kinder in Afghanistan erstellen und dem UN-Sicherheitsrat im Oktober vorlegen werde. </description>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 19:05:11 +0200</pubDate>
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<title>Gaspoker in Afghanistan</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1444.html</link>
<description>Westliche Energiekonzerne wittern in Afghanistan Morgenluft. Noch in diesem Jahr soll mit den Vorbereitungen für die Pipeline (Turkmenistan&amp;#8211;Afghanistan&amp;#8211;Pakistan&amp;#8211;Indien) begonnen werden. Das vom US-Ener­giekonzern Unocal entwickelte Projekt genießt die tatkräftige Unterstützung Washingtons &amp;#8211; es war schon lange vor der im Oktober 2001 gestarteten Afghanistan-Invasion geplant. Neben dem Ziel, China vom Zugang zu den zentralasiatischen Energieressourcen auszuschließen, geht es den Amerikanern laut US-Wirtschaftsblatt ­Forbes vom Dienstag darum, mit Hilfe der TAPI-Pipeline »Rußlands Einfluß in der Region zu schwächen und Iran zu marginalisieren«.</description>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 11:45:51 +0200</pubDate>
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<title>Im Juni starben in Afghanistan mehr Soldaten als im Irak</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1443.html</link>
<description>Extremisten haben bei Kabul einen US-Hubschrauber abgeschossen - ein Zeichen für die zunehmenden Kämpfe in der Region. Der Nato-Oberbefehlshaber Craddock forderte erneut mehr Engagement von den Europäern. Zum zweiten Mal in Folge überstieg im Juni die Zahl der in Afghanistan getöteten ausländischen Soldaten die der ausländischen Opfer im Irak. Nach Zählung des Internetdienstes icasualties.org kamen im Juni in Afghanistan 45 ausländische Soldaten bei Kämpfen um, im Irak waren es 30 tote Soldaten. Ein Hubschrauber der US-geführten Koalitionstruppen in Afghanistan ist am Mittwoch südlich von Kabul abgeschossen worden. Die Piloten konnten mit dem Helikopter noch landen und alle Insassen ins Freie bringen, bevor er in Flammen aufging, wie die Koalition mitteilte.</description>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 11:44:30 +0200</pubDate>
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<title>Deutsche Hilfe für Aufbau der afghanischen Justiz</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1442.html</link>
<description>Berlin (AP) Deutschland hat zusätzliche Hilfe für den Aufbau der afghanischen Justiz zugesagt. Mit weiteren 300.000 Euro soll die Gerichtsbarkeit in den Provinzen gestärkt werden, wie das Auswärtige Amt am Dienstag in Berlin mitteilte. Im Rahmen eines UN-Programms sollen «Justizkoordinatoren» in die Ballungszentren Jalalabad, Herat, Gardez, Masar-i-Sharif, Kundus, Kandahar und Bamiyan entsandt werden. Die Bundesregierung hatte im Herbst 2007 beschlossen, verstärkt auch den zivilen Wiederaufbau des Landes zu unterstützen. Dazu wurde die zivile Aufbauhilfe auf 140 Millionen Euro jährlich bis 2010 aufgestockt.</description>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 11:44:13 +0200</pubDate>
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<title>Reise in eine kriegerische Welt</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1441.html</link>
<description>Speckschwanzschaf mit Linsen und Blumenkohl &amp;#8211; was bei Europäern skeptisches Magengrummeln hervorruft, weckt bei Nicole Birtsch das Fernweh. Heute wird es endlich gestillt: Die 36-jährige Solingerin steigt ins Flugzeug nach Afghanistan, um dort zwei Jahre zu verbringen. Entsandt vom Deutschen Entwicklungsdienst (DED), arbeitet Birtsch als &amp;#8222;Friedensfachkraft&amp;#8220; an der Universität und in der DED-Niederlassung in Kabul. Ein Einsatzort, den sie als &amp;#8222;Glücksfall&amp;#8220; bezeichnet. &amp;#8222;Afghanistan ist im Moment das Schwerpunktland für internationale Friedensarbeit. Ich freue mich, wenn ich meinen Anteil leisten kann, dass es den Menschen besser geht&amp;#8220;, sagt die zierliche blonde Frau.</description>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 11:45:20 +0200</pubDate>
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<title>Daftaris Aus mit Afghanistan</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1440.html</link>
<description>(RP) Der Abwehrspieler des KFC Uerdingen, Said Daftari, ist zurück von seinem Gastspiel bei der Nationalmannschaft. Um bei der Qualifikation zur Südostasien-Meisterschaft dabei zu sein, hatte er sich eigens einbürgern lassen. Zwei Nationalspieler in der Verbandsliga &amp;#8211; das gibt&amp;#8216;s vermutlich nur beim KFC Uerdingen. Der eine, Matthew Mendy, spielt für Gambia, der andere, Said Daftari, neuerdings für Afghanistan. Wie bereits im vergangenen Monat exklusiv berichtet, gehörte der 25-Jährige bei der Qualifikation zur Südostasien-Meisterschaft zum Aufgebot des gebeutelten Landes. Und dort schaffte er auf Anhieb den Sprung in die erste Elf. &amp;#8222;Die Teilnahme war ein unglaubliches Erlebnis für mich&amp;#8220;, erzählt Daftari, der seit zehn Jahren in Mönchengladbach wohnt und zur vergangenen Saison vom VfB Speldorf zum KFC gekommen war.</description>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 11:45:10 +0200</pubDate>
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<title>Taliban-Offensive in Afghanistans Süden</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1439.html</link>
<description>Die Taliban haben im Norden der Stadt Kandahar seit der Nacht auf Dienstag mehrere militärische Erfolge erzielt und offensichtlich eine neue Offensive im Süden Afghanistans gestartet. Die Taliban bereiten im Süden Afghanistans eine neue Offensive vor. Am Dienstag begannen sie in der Umgebung von Kandahar Minen zu legen und Brücken zu zerstören. In der Nacht auf Dienstag hatten etwa 500 Taliban-Kämpfer mehrere strategisch wichtige Dörfer nur wenige Kilometer nördlich von Kandahar eingenommen. Tausende von Einwohnern flohen am Dienstag aus dem betroffenen Bezirk Arghandab. Ein lokaler Stammesführer erklärte, die Einnahme der Dörfer sei militärisch eine grosse Gefahr, weil die Obstplantagen in der Gegend ein perfektes Rückzugsgebiet für Angriffe auf Kandahar darstellten. </description>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 11:44:57 +0200</pubDate>
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<title>Dürrefolgen und Nahrungsmittelkrise: Deutschland hilft Afghanistan</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1438.html</link>
<description>Deutschland stellt Afghanistan für das kommende Jahr im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit 70 Millionen Euro zur Verfügung. Das ist ein Ergebnis der entwicklungspolitischen Regierungsverhandlungen mit Afghanistan, die am 18. Juni in Berlin erfolgreich abgeschlossen worden sind. Ein Schwerpunkt war dabei die Nahrungsmittelsituation in Afghanistan. Das Land am Hindukusch gehört zu den Ländern, die von den drastischen Preissteigerungen bei Grundnahrungsmitteln besonders betroffen sind. Hinzu kommen die Folgen einer Dürre, die in einigen Regionen des Landes zu kompletten Ernteausfällen geführt hat.</description>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 11:44:43 +0200</pubDate>
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<title>Afghanistan Konferenz - Der Patient am Hindukusch</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1437.html</link>
<description>09. Juni 2008 Wenn der afghanische Präsident Karzai am Donnerstag auf der Afghanistan-Konferenz in Paris zusammen mit seinen westlichen Partnern Bilanz zieht, werden hoffentlich nicht bloß Artigkeiten ausgetauscht und Absichtserklärungen abgegeben. Es ist höchste Zeit für offene Worte und für Selbstkritik, denn der Patient am Hindukusch ist schwer krank. Eines der Symptome der afghanischen Krankheit könnte man als das &amp;#8222;Weiße-Geländewagen-Syndrom&amp;#8220; bezeichnen. Die gepanzerten Fahrzeuge, in denen sich die meisten Diplomaten, Politiker, Entwicklungshelfer und hohe Militärs durchs Land bewegen, stehen als alltägliches Symbol für die von Terroranschlägen erschütterte Sicherheitslage. </description>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 22:01:22 +0200</pubDate>
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<title>Psychisch kranke Gesellschaft - 66 Prozent der Afghanen depressiv</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1436.html</link>
<description>Kabul (rtr) - Gezeichnet von Jahrzehnten der Gewalt leiden in Afghanistan nach Regierungsangaben immer mehr Menschen an Depressionen oder rutschen in die Drogenabhängigkeit ab. 66 Prozent der Afghanen seien depressiv oder hätten andere Gemütserkrankungen, sagte Vize-Gesundheitsminister Faisullah Kakar am Sonntag. Alle Bevölkerungsteile seien betroffen, selbst Menschen in der Regierung und im Parlament. Schon ein kleiner Funke genüge, um die Gewalt in einer so depressiven Gesellschaft anzuheizen. Daher sei der Kampf gegen psychische Erkrankungen und gegen Drogen die vorrangigste Aufgabe der Gesundheitspolitik.</description>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 22:01:12 +0200</pubDate>
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<title>Einsatz von Uran-Geschossen soll untersucht werden</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1435.html</link>
<description>Kabul (rtr) - Die afghanische Regierung will untersuchen, ob die USA Ende 2001 bei ihrem Krieg gegen die Taliban Geschosse mit abgereichertem radioaktiven Uran eingesetzt und damit Missbildungen bei Kindern verursacht haben. In einigen der häufig bombardierten Gegenden etwa im Osten des Landes seien Babys mit Fehlbildungen zur Welt gekommen, sagte ein Vertreter des Gesundheitsministeriums, Faisullah Kakar, am Samstag. Er berief sich dabei auf einen nicht näher genannten US-Experten. &quot;Wir werden Boden- und Wasserproben in verschiedenen Gebieten nehmen, in denen es Kämpfe gab. Außerdem werden wir prüfen, ob es dort vermehrt zu Missbildungen kam&quot;, sagte er. Bis die Studie abgeschlossen sei, handle es sich jedoch nur um Spekulationen.</description>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 22:01:01 +0200</pubDate>
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<title>Verschlimmerung der Nahrungsmittelknappheit droht</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1434.html</link>
<description>AFP - Aufgrund einer langen Trockenzeit und hohen Importpreisen für Lebensmittel droht Afghanistan eine Verschlimmerung der Nahrungsmittelknappheit. Die Preise für Brot und Getreide stiegen innerhalb des vergangenen Jahres bereits um 130 Prozent. Angesichts einer langen Trockenzeit und hoher Importpreise für Lebensmittel droht Afghanistan eine Verschlimmerung der Nahrungsmittelknappheit. Aufgrund des schwachen Regens im Norden, Nordosten und Westen des Landes werde die landwirtschafliche Produktion in diesem Jahr &amp;#8222;bedeutend schwächer&amp;#8220; als 2007 ausfallen, sagte der Repräsentant der Welternährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO), Teskete Teskie, am Montag in Kabul. </description>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 22:00:51 +0200</pubDate>
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<title>Hilfe kommt bei Menschen nicht an</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1433.html</link>
<description>Kabul (rtr) - Die internationalen Milliardenhilfen für Afghanistan kommen nach der Studie einer nichtstaatlichen Organisation häufig nur in Bruchteilen bei den Menschen an. Von 100 gespendeten Dollar erreichten in einigen Fällen nur 20 Dollar die Afghanen, erklärte die unabhängige Organisation Integrity Watch Afghanistan (IWA) wenige Tage vor der Geberkonferenz für Afghanistan in Paris. Bis zu 50 Prozent des seit 2001 bereitgestellten Geldes floss demnach in Sicherheitsmaßnahmen für die zahlreichen ausländischen Helfer und deren Bezahlung. IWA-Autor Lorenzo Delesgues forderte die Geberländer auf, ihre Hilfe effektiver zu organisieren und die Ausgaben besser zu steuern. </description>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 22:00:41 +0200</pubDate>
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<title>Programmhinweis - Die N24 Nahaufnahme: Die Dompteure von Kabul</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1432.html</link>
<description>Afghanistans zweite Front: der Kampf um die Schulbildung und eine bessere Zukunft / N24-Reporter Steffen Schwarzkopf über den täglichen Ausnahmezustand bei der Arbeit deutscher Lehrer in Afghanistan. Am Freitag, den 18.07.2008, um 19:05 Uhr zeigt der Nachrichtensender N24 die Reportage &quot;Die Dompteure von Kabul&quot;. Drei Jahre lang arbeiten und leben sieben deutsche Lehrer in der afghanischen Hauptstadt, fernab von ihren Familien und fernab von jeglicher Normalität. Sie wollen helfen, und sie suchen die besondere Herausforderung. Es ist die unbekannte Seite des Krieges: Trotz kämpfender Soldaten, terroristischer Anschläge, Hunger und dem täglichen Kampf ums Überleben gehen fast sieben Millionen Kinder in Afghanistan inzwischen wieder zur Schule - unter den Taliban waren es gerade einmal eine Million. </description>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 10:16:43 +0200</pubDate>
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<title>Hubschrauberabsturz in Afghanistan - Ein Toter bei Anschlag</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1431.html</link>
<description>Kabul/Neu Delhi. dpa/baz. Beim Absturz eines Militärhubschraubers in der südafghanischen Unruheprovinz Kandahar sind zwei Soldaten der US-geführten Koalitionstruppen ums Leben gekommen. Wie die Koalition am Freitag mitteilte, befand sich der Hubschrauber am Vortag auf einem Routineflug, als sich das Unglück ereignete. Die Absturzursache werde untersucht. Zur Nationalität der Soldaten machte die Koalition keine Angaben. In Kandahar sind vor allem US-Soldaten stationiert. Die Region gilt als Hochburg der radikalislamischen Taliban. Bei einem Selbstmordanschlag in der Nachbarprovinz Nimros wurde unterdessen ein indischer Sicherheitsbeamter getötet. </description>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 10:16:11 +0200</pubDate>
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<title>Afghanistan: Übel schlechter Zähne an der Wurzel packen</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1430.html</link>
<description>B r a u n s c h w e i g (idea) &amp;#8211; Schlechte Zähne &amp;#8211; das ist für viele Menschen in Afghanistan ein fast unlösbares Problem. Es gibt zu wenige Zahnärzte, und es mangelt an Hygiene. Weil Zahnkrankheiten nicht oder zu spät behandelt werden, leiden viele Menschen unter chronischen Schmerzen. Sie ernähren sich schlecht, weil sie kaum kauen können; Jugendliche verlieren früh ihre Zähne. Abhilfe will das christliche Hilfswerk Shelter Now (Zuflucht Jetzt) mit einem Programm zur Verbesserung der Zahngesundheit schaffen. Das teilte der deutsche Zweig des Hilfswerks, das seit 20 Jahren in Afghanistan arbeitet, am 5. Juni in Braunschweig mit. In der Provinz Herat will es das Projekt in Kooperation mit dem regionalen Gesundheitsministerium durchführen.</description>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 10:15:58 +0200</pubDate>
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<title>Mehr als 100 Taliban bei Kämpfen in West-Afghanistan getötet</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1429.html</link>
<description>Kabul (Reuters) - Im Westen Afghanistans haben einheimische und ausländische Truppen nach offiziellen Angaben mehr als 100 Taliban-Kämpfer getötet. Der Einsatz nahe der Grenze zu Iran in der Provinz Farah habe drei Tage gedauert, teilte das afghanische Innenministerium am Sonntag mit. Unter den afghanischen und US-geführten Soldaten habe es keine Opfer gegeben. Über zivile Opfer lägen keine Informationen vor. Die Taliban konnten für eine Stellungnahme zunächst nicht erreicht werden. In der Hauptstadt Kabul kam nach Angaben des Verteidigungsministeriums am Sonntag bei einem Bombenanschlag auf einen Armee-Bus eine Zivilistin ums Leben. Fünf weitere Menschen seien verletzt worden, darunter drei Soldaten. </description>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 16:31:55 +0200</pubDate>
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<title>US-Armee lässt Deutschen frei</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1428.html</link>
<description>Die Welt - Ein Deutscher Staatsbürger afghanischer Herkunft, der monatelang auf einem US-Stützpunkt in Afghanistan festgehalten wurde, ist frei. Die Bundesregierung habe eine Einigung mit der US-Regierung über seine Freilassung erreichen können, sagte gestern ein Sprecher des Auswärtigen Amtes. Der Mann war am 4. Januar 2008 auf dem Gelände einer US-Basis in Kabul festgenommen worden. Offenbar wollte er dort lediglich im Supermarkt einkaufen. Die Soldaten verdächtigten den Deutschen, er habe Sicherheitseinrichtungen auf der Basis ausspionieren wollen. Die deutschen Behörden kamen schon früh zu dem Schluss, dass er kein Terrorist ist, sondern nur zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort war.</description>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 16:31:42 +0200</pubDate>
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<title>Zivilistin bei Bombenanschlag in Kabul getötet</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1427.html</link>
<description>Kabul - Bei einem Bombenanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Sonntag eine Zivilistin getötet und fünf weitere Menschen verletzt worden. Wie das Verteidigungsministerium mitteilte, explodierte der ferngezündete Sprengsatz an einer Straße im Westen Kabuls, als ein Kleinbus mit Armeeangehörigen vorbeifuhr. Drei der Verletzten seien Offiziere, die auf dem Weg zu einer Militärakademie waren. Bei den übrigen Opfern handle es sich um Passanten. Bisher bekannte sich niemand zu der Tat. Erst am Donnerstag waren in Kabul bei einem Selbstmordanschlag auf einem Konvoi der US-Truppen drei Zivilisten ums Leben gekommen. (APA/dpa)</description>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 16:31:22 +0200</pubDate>
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<title>Deutsche Diplomaten in Kabul müssen auf Botschaftsgelände ziehen</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1426.html</link>
<description>Kabul (dpa) - Wegen der gestiegenen Anschlagsgefahr in Kabul müssen ab dem Sommer alle deutschen Diplomaten auf das Gelände der Botschaft umziehen. Damit solle die Sicherheit der Mitarbeiter in der afghanischen Hauptstadt gewährleistet werden, hieß es aus Sicherheitskreisen. Das Auswärtige Amt ließ dafür neben dem bisherigen Botschaftsgebäude ein neues mehrstöckiges Gebäude errichten. Es ist gegen Anschläge von außen geschützt. Bislang leben zahlreiche deutsche Diplomaten in bewachten Häusern in Kabul. (Veröffentlicht am 31.05.2008 um 17:08 Uhr)</description>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 16:31:07 +0200</pubDate>
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<title>Jung stellt Karsai schlechtes Zeugnis aus</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1425.html</link>
<description>löh/ddp - Verteidigungsminister Jung hat den afghanischen Präsidenten Karsai deutlicher als je zuvor kritisiert. Er willen, dass dessen Regierung ordentlich durchgreift. &quot;Wir erwarten von Kabul &amp;acute;good governance&amp;acute;, also eine gute Regierungsführung&amp;#8220;, sagte der Franz Josef Jung der Zeitung &amp;#8222;Die Welt&amp;#8220; vom Donnerstag. Karsai müsse &amp;#8222;für eine effektivere Verwaltung sorgen, die Korruption noch energischer bekämpfen und vernünftige Voraussetzungen für die Präsidentschaftswahlen nächstes Jahr schaffen&amp;#8220;. Jung versicherte: &amp;#8222;Das haben wir Hamid Karsai schon sehr deutlich gesagt.&quot;</description>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 12:21:09 +0200</pubDate>
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<title>Anschlag auf internationalen Militärkonvoi in Kabul</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1424.html</link>
<description>AP/PR-Inside - Kabul (AP) Ein Selbstmordattentäter hat vor einem internationalen Militärkonvoi in Kabul eine Autobombe gezündet und drei afghanische Passanten mit sich in den Tod gerissen. Soldaten in den beiden Geländewagen der US-geführten «Operation Enduring Freedom» kamen nicht zu Schaden, wie ein Militärsprecher am Donnerstag mitteilte. Unter den Toten war nach Angaben eines Augenzeugen mindestens ein Kind. Mindestens vier Passanten wurden verletzt. Der Anschlag ereignete sich auf einer belebten Ausfallstraße in Kabul. Diese führt zu mehreren Militärstützpunkten und ist deshalb immer wieder ein Ziel von Attentätern. In der Straße befinden sich viele kleine Läden, häufig sind dort Fußgänger unterwegs. </description>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 12:20:53 +0200</pubDate>
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<title>Teil der schnellen Bundeswehr-Eingreiftruppe bereits in Afghanistan</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1423.html</link>
<description>Berlin (ddp). Ein Vorkommando von 30 Mann der schnellen Eingreiftruppe der Bundeswehr, Quick Reaction Force (QRF), ist bereits in Nordafghanistan eingetroffen. Das bestätigte Verteidigungsminister Franz Josef Jung der in Berlin erscheinenden Tageszeitung «Die Welt» (Donnerstagausgabe). «Das Hauptkontingent folgt in der ersten Junihälfte», sagte der CDU-Politiker. Damit werde die QRF, die eine norwegische Einheit ablöst, am 1. Juli mit insgesamt 200 Mann einsatzbereit sein. Ein Vorkommando von 30 Mann der schnellen Eingreiftruppe der Bundeswehr, Quick Reaction Force (QRF), ist bereits in Nordafghanistan eingetroffen. Das bestätigte Verteidigungsminister Franz Josef Jung der in Berlin erscheinenden Tageszeitung «Die Welt» (Donnerstagausgabe). </description>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 12:20:30 +0200</pubDate>
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<title>Mindestens 30 Tote bei NATO-Luftangriff</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1422.html</link>
<description>AFP - Soldaten der internationalen Schutztruppe ISAF, die unter der Führung der NATO steht, attackieren ein Lager der Taliban. Bei einem Luftangriff der NATO sind in Afghanistan mindestens 30 Taliban-Kämpfer getötet worden. Unter den Getöteten seien auch Pakistaner, sagte der stellvertretende Polizeichef der Provinz Farah, Mohammed Nabi Popal, am Donnerstag. Demnach griffen Soldaten der NATO-geführten internationalen Schutztruppe ISAF sowie der afghanische Sicherheitskräfte das Lager der Taliban am Mittwoch an. Bei den folgenden Kämpfen sei ein Polizist getötet worden. Später sei das Taliban-Lager dann aus der Luft bombardiert worden, sagte Popal. Bei einem Selbstmordangriff kamen in der afghanischen Hauptstadt Kabul am Donnerstag nach Polizeiangaben drei Zivilisten ums Leben, darunter zwei Kinder. Der Angriff habe sich gegen Ausländer gerichtet, teilte die Polizei mit. </description>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 09:05:52 +0200</pubDate>
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<title>Preise in Afghanistan explodieren - Hungersnot droht</title>
<link>http://afghan-info.net/Article1421.html</link>
<description>Kabul. dpa/baz. Afghanistan gehört auch sechseinhalb Jahre nach dem Sturz der radikalislamischen Taliban zu den ärmsten Ländern der Welt. Der dramatische Anstieg der Lebensmittelpreise hat für die Menschen dort besonders schwere Folgen. Aus dem Norden des Landes gibt es erste Berichte über Hungerflüchtlinge. Der Unmut im Volk über die ohnehin unbeliebte Regierung von Präsident Hamid Karsai nimmt zu. Der Konflikt mit den Taliban und die Kriminalität erschweren die Versorgung der Notleidenden. Eine anhaltende Trockenheit deutet zudem darauf hin, dass sich die Situation weiter verschärfen könnte - mit möglicherweise schwerwiegenden Konsequenzen. Safiullah ist erst 14 Jahre alt, doch er ist bereits der alleinige Ernährer seiner achtköpfigen Familie. </description>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 09:05:38 +0200</pubDate>
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